FR-70110 Saint Sulpice liegt in der Haute Saône rund 100 km westlich von Basel bzw. 40 km westlich von Belfort und ist ab dem Autobahnzoll Basel/St Louis bzw. ab Freiburg i.Br. in rund 1 1/4 Stunden erreichbar.
Unsere Koordinaten: 47° 33' 54.40" N 6° 26' 53.20" E
Anfahrt aus der Schweiz: Von Basel führt die Autobahn A 35 nordwärts bis Mulhouse. Ab Mulhouse folgt man der A 36 Richtung Lyon/Paris bis zur Ausfahrt (Sortie) Nr. 11. Alternativroute bei Verkehrsproblemen im Raum Basel: Bei der Autobahnverzweigung Rheinfelden West nach Deutschland abbiegen und auf dieser Autobahn bis zum Autobahndreieck Weil/Rhein. Hier auf die A 5 Richtung Freiburg/Karlsruhe bis zum Autobahndreieck Neuenburg. Weiter auf der französischen A 36 Richtung Lyon/Paris bis zur Ausfahrt (Sortie) 11.
Anfahrt aus Deutschland: Auf der Rheintalautobahn A 5 von Freiburg bis zum Autobahndreieck Neuenburg. Von hier Richtung Mulhouse/Lyon/Paris auf die A 36 bis zur Ausfahrt (Sortie) 11.
Bei der Ausfahrt 11 Kreisel zu 3/4 umfahren und auf der N 1019 weiterfahren. Diese geht später in die D 483 über, welche bei der Umfahrung der Stadt Héricourt zur 4-spurigen Autobahn wird. Diese bei der Ausfahrt Nr. 10 verlassen und ab jetzt immer Richtung Villersexel fahren. Dabei den ersten Kreisel bei der Ausfahrt 10 zu gut 3/4 umfahren, die Autobahn überqueren und beim nächten Kreisel geradeaus auf der D9 bis Villersexel weiter fahren. Dabei durchfährt man die Dörfer Champey, Saulnot, Crevans und Secenans.
Bei der Ausfahrt Villersexel von der D 9 abbiegen und ins Städtchen hineinfahren. Beim Kreisel die erste Ausfahrt Richtung Lure nehmen und nach knapp 200 m die Hauptstrasse, die hier eine Linkskurve macht, geradeaus - rechts am Friedhof vorbei - verlassen. Nach gut 2 km folgt St Sulpice. Bei der Verzweigung nach links abbiegen. Nun befindet sich unser Haus auf der linken Strassenseite (noch vor der Kirche).
Und sollte auf Ihr Läuten niemand reagieren, befinden wir uns vermutlich bei unseren Pferden. In diesem Fall folgen Sie einfach dem 'Chemin des Espargelles' (zwischen Haus und Kirche) bis zum Ende der Mauer. Voilà!